Spritpreise am Wochenende weiter hoch – Vergleich lohnt sich mehr denn je
Die Preise an den Tankstellen bleiben auf hohem Niveau. Gerade am Wochenende lohnt sich der Vergleich zwischen den Stationen besonders, weil die Unterschiede weiter groß sind.
Wer am Wochenende tanken muss, zahlt vielerorts weiterhin deutlich zu viel. Trotz der politischen Entlastung bleibt das Preisniveau an den Tankstellen hoch, und zwischen den einzelnen Anbietern bestehen weiterhin spürbare Unterschiede.
Wochenende ohne echte Entlastung
Die aktuellen Marktpreise zeigen, dass sich die Lage an den Zapfsäulen bislang kaum beruhigt hat. Super E10 und Diesel bewegen sich auf hohem Niveau, während die angekündigte Senkung der Energiesteuer erst ab dem 1. Mai greift. Für Autofahrer heißt das: Das aktuelle Preisniveau bleibt vorerst die Realität.
Unterschiede zwischen den Tankstellen bleiben groß
Gerade an stark frequentierten Tagen zeigt sich, wie unterschiedlich die Preise ausfallen können. Während einige Stationen moderat bleiben, ziehen andere deutlich schneller an. Wer aufmerksam vergleicht, kann je nach Region und Uhrzeit mehrere Cent pro Liter sparen.
So lässt sich beim Tanken sparen
Erfahrungsgemäß sind Preisunterschiede nicht nur zwischen Städten, sondern auch innerhalb weniger Kilometer groß. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Preise vor dem Losfahren. Wer etwas flexibel ist, kann mit dem richtigen Zeitpunkt und der richtigen Station spürbar sparen.
Rabatt kommt, aber erst im Mai
Die befristete Senkung der Energiesteuer soll Autofahrer ab dem 1. Mai entlasten. Bis dahin bleibt es bei den aktuellen Marktpreisen, die von den Ölnotierungen und der allgemeinen Unsicherheit beeinflusst werden. Genau deshalb bleibt der Preisvergleich bis dahin besonders wichtig.
Quellen: Spritpreisvergleich, ADAC, MTS-K-Marktbeobachtung